Achtsamkeit

Achtsamkeit

Achtsamkeit ist für mich in vielen Situationen zu einer Kraftquelle geworden. Oft waren einfache Schritte im Hier und jetzt das Einzige was eben gerade passierte. Diese haben mir viel Halt gegeben haben und haben mich weitergeleitet. Einfach eines nach dem anderen geschehen lassen, ohne das Ziel einer Erkenntnis zu kennen, erwarten oder auch zu erahnen. Die Aufmerksamkeit zu dem was jetzt passierte und das Vertrauen an das Gute. 

Ich möchte im Folgetext die Achtsamkeit vorstellen:

 

WAS

Die Bewusstheit von momentanen Vorgängen. 

Ein auf die Gegenwart orientiertes Bewusstsein. 

Welcher gegenwärtige Gedanke, welches Gefühl oder Sinneseindruck taucht in der Gegenwart, also jetzt auf ? 

 

WIE

Lebe ich Achtsamkeit, so strebe ich nicht die Entspannung oder eine Veränderung an. Zustand und Inhalte des aktuellen Bewusstsein nehme ich zur Kenntnis. Mein Fokus ist weit gestellt für die große Fülle der Wahrnehmung. Offenheit und Aufgeschlossenheit ist die Domäne. 

 

WO

Wie oft leben wir im Hier und Jetzt? 

Wie oft kreisen unsere Gedanken über zukünftige und vergangene Ereignisse?

Wenn ich darauf achte, werde ich feststellen, das nur ein kleiner Teil des Tages im Hier und im jetzt stattfindet.

Die Meditation speziell in östlichen Kulturen gilt als eine grundlegende und zentrale Bewusstseinserweiternde Übung. Sie schult die Achtsamkeit des Geistes über den Körper und die Gedanken.

 

VORTEILE

Bei der im Westen bekannte Meditationsformen ist die Grundlage der Übung, die vollkommene Achtsamkeit für die geistige, emotionale und körperlichen Phänomene im gegenwärtigen Augenblick.

Achtsamkeit und Meditation ist heute in aller Munde. Dabei ist von Bedeutung, dass Gefühle, Gedanken und Schmerzen als solche bewusst wahrgenommen werden.

Achtsamkeit hilft zur verbesserten Emotionsregulation.

 

Achtsamkeit lässt uns im Jetzt verweilen, wo wir uns kaum Sorgen machen. In der Vergangenheit oder Zukunft zu leben, führt uns meistens nur zur Auseinandersetzung mit den negativen Dingen. 

Achtsamkeit steigert daher unser Gefühl von Glück!

 

Auch meiner negativen, sowie positive Emotionen werde ich mir während eines Achtsamkeitstraining bewusst. Ich schenke auch meinen negative Emotionen Raum, lerne folglich sie als Teil meiner normalen Emotionen zu akzeptieren und daher weniger negativ zu bewerten.

Achtsamkeit verringert die Depressivität als Folge negativer Emotionen.

 

Studien zeigen, dass die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit durch ein Achtsamkeitstraining nachhaltig verbessert werden. 

Achtsamkeit steigert die Konzentrationsfähigkeit

 

Eine Stärkung der Alpha-Wellen, welche wie ein Filter in unserem Gehirn funktionieren, ist für die Willenskontrolle von Bedeutung. Menschen die regelmäßig Achtsamkeitstraining praktizieren, leiden weniger unter Schmerzen. Die Erklärung dafür ist, es fällt diesen Menschen leichter den Schmerz zu ignorieren.

 

Es sind die positiven Aspekte der Achtsamkeit einfach viel zu groß um sie nicht in das eigene Leben zu integrieren. Habe ich nun Schmerzen welche ich willentlich unterdrücken, strahlt davon auch nichts auf mein Gemüt :-)

Das Gedächtnis funktioniert besser, wenn wir in der Lage sind uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und wenn ich wichtige von unwichtigen Informationen unterscheide, erspare ich mir eventuell Fehlgänge.

 

Auch wenn Meditation keine Wunder vollbringen kann, trainiere ich dabei meine Achtsamkeit und unterstreiche die jüngste Forschungsergebnisse:

Das Potenzial steckt in unseren Gedanken!

 

Ich empfehle die Achsamkeit.

Mein Leben wurde dadurch reicher !

In diesem Sinne danke an alle die den Blog gelesen haben, freue mich über Eure Meinungen :)

 


Kategorie: BlogPosts
Tag: Blog

Lesen Sie mehr Beiträge von Patricia Saidler